Kraniche Birkhahn
| Schon seit seiner Schulzeit war Manfred Fahle begeistert von der Natur und vor allem von allem was um ihn herum „kreuchte und fleuchte“. Natürlich versuchte er schon damals die Tiere zu zeichnen, doch die Anfänge waren noch recht kläglich. Nach der Schulzeit erlernte er auf Wunsch seiner Eltern einen „ordentlichen“ Beruf. So wurde er Industriekaufmann. Aber die Malerei ließ ihn nicht los. Jede freie Minute zeichnete und malte er überwiegend Tiere und ihre Lebensräume. Bereits 1956 machte Manfred Fahle den Jagschein und fand auch hierüber den Zugang zur Natur. Seit dieser Zeit werden seine Werke auch in den großen Jagdzeitschriften vorgestellt. Mehrere Hundert Werke sind seit jener Zeit entstanden. Ende der achtziger Jahre kam der Durchbruch mit einer Ausstellung in Köln. Dann ging es steil bergauf. Weitere Ausstellungen in Soest, Hamm, Dortmund, Erding, München, Friedrichshafen und Enschede in Holland folgten. Zunehmend fertigte Manfred Fahle Illustrationen für Jagdzeitschriften, Kalender und Bücher.
Neben Federzeichnungen sind Ölbilder seine „Schwäche“. Als reiner Autodidakt hat Manfred Fahle nie Schulungen besucht. |