Deutsche Otter Stiftung
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Kurt Arentz
Matthias Arndt
Ingrid Berg Pund
Torsten Beuster
Jürgen Eimecke
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Manfred Fahle
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Professor Gerhard Bluhm
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 Jürgen Eimecke


Muschel
Uhu

1960 in Wittingen geboren, startete Jürgen Eimecke schon früh in die künstlerische Laufbahn. Von 1984 bis 1987 absolvierte er im Anschluß an das Abitur eine Holzbildhauerlehre an der Berufsfachschule Berchtesgaden. Ein Studium der Freien Kunst in Kassel schloss sich an und wurde mit dem Diplom abgeschlossen. Neben Reliefbildern sind es vor allem seine Holzskulpturen, die Jürgen Eimecke über die Region hinaus bekannt werden ließen. Zahlreiche Ausstellungen, u.a. in Kassel, Freiburg, Köln, Gifhorn, Uelzen, Wittingen, Hannover, Braunschweig und Visselhövede waren sehr erfolgreich. Der Bildhauer, der hauptsächlich Tierportraits gearbeitet hat, weiß, wie wichtig die Ausstrahlung der einzelnen Figuren ist. Um die herausarbeiten zu können, erhält er die Kraft und Urtümlichkeit des Baumes so weit wie möglich. Dieses Wechselspiel zwischen einer Idee und dem Holzstamm, auf dem sie beruht, ist bei der Entstehung der Skulpturen wichtig. Es verleiht der Arbeit von Jürgen Eimecke einen eigenen Stil. Doch diese intuitive Arbeitsweise braucht ihre Zeit: "Es können Tage, aber auch Jahre vergehen, bis ich endlich die Eingebung habe, was in diesem Stück Holz steckt." Stark beeinflusst hat ihn ein Aufenthalt in Lascaux in Frankreich, wo er die berühmten Höhlenmalereien bewunderte. Diese jahrtausendealte Kunst gab seinem Stil eine neue Richtung. Die Höhlenmaler nutzten die natürliche Beschaffenheit der Felswände, um ihre Werke plastisch darzustellen. Auch Jürgen Eimecke folgt der naturgegebenen Struktur des Materials.
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