 Otterhund Fischotter
| Geboren in Wangen/Allgäu und aufgewachsen auf dem elterlichen Hof, hatte Gabriele Haslinger schon als Kind großes Verlangen zum Malen und Modellieren: auf den Stallwänden wurden die Lieblingskühe verewigt und beim herbstlichen Kühehüten wurden aus Lehm Tiere von ihr modelliert.
Nach dem Realschulabschluß absolviert sie zunächst eine landwirtschaftliche Ausbildung, da sie den elterlichen Hof übernehmen wird.
Mit 23 Jahren heiratet Gabriele Haslinger ihren Mann, einen Polizeibeamten, großen Naturfreund und Jäger. Von da ab intensiviert sie die Malerei und führt zunehmend eigene Ausstellungen durch. Damaliger Höhepunkt und Durchbruch: Auf Einladung des Kunstliebhabers Dr. Wolfgang Cranz stellt sie 1995 im Gestüts- und Klostermuseum Marbach-Offenhausen mit großem Erfolg ihre Arbeiten aus. Es folgten weitere Ausstellungen in Offenburg, Stuttgart, München und Erding, Friedrichshafen, Dortmund, Düsseldorf, in den Niederlanden, Österreich und der Schweiz.
Mit ihrer ersten Bronzeskulptur hat Gabriele Haslinger auf Anhieb Erfolg. Man erkannte, dass die dreidimensionale Darstellung von Tieren mit enormer Ausdruckskraft ihr großes Talent war. Kunstkenner brachten sie sehr schnell in die Nähe eines Jules Mene, dem großen französischen Bildhauer.
Verschiedene Skulpturen-Editionen brachten ihr großen Erfolg. Bis heute hat Gabriele Haslinger 40 Skulpturen gefertigt, davon drei Großskulpturen von Keiler und Hirsch. Die Bilder und Skulpturen der Künstlerin sind mittlerweile bei Kunstliebhabern auf der ganzen Welt zu finden, so zählt z.B. auch das jordanische Königshaus zu ihren Kunden. |